Schlafapnoe-Screening

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Schlafapnoe-Screening

Das Schlafapnoe-Syndrom ist in der Bevölkerung häufig und nimmt mit steigendem Alter zu. Periodische Atemstillstände („Aussetzer“) im Schlaf sorgen dafür, dass der Patient häufig morgens nicht erholt aufwacht und oft dementsprechend eine Tagesmüdigkeit besteht. Patienten mit Tagesschläfrigkeit haben eine drei- bis siebenfach erhöhte Unfallwahrscheinlichkeit im Straßenverkehr. Der Blutdruck, insbesondere der nächtliche Blutdruck kann erhöht sein. Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, plötzlichem Tod und vorzeitigem Auftreten einer Demenz ist ebenfalls neben vielen weiteren Symptomen deutlich erhöht.

Mit einem tragbarem Gerät ähnlich einem 24 Stunden-EKG werden der Luftstrom der Atmung, die Pulsfrequenz, der Sauerstoffgehalt des Blutes, Bewegung von Bauch und Brustkorb sowie das EKG aufgezeichnet.

Bild: Patient mit schwerem Schlafapnoe-Syndrom mit lang anhaltenden Atempausen und entsprechend ausgeprägtem Abfall des Sauerstoffgehaltes im Blut

Schlaf-Apnoe

(Detailausdruck eines Schlafapnoe-Screening)