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ACP-Therapie - Interview mit Dr.med. Markus Furtner 12.10.2017

Interview mit Dr. med. Markus Furtner zur Einführung der ACP-Therapie an der PhysioKlinik im Aitrachtal

Herr Dr. Furtner, seit einigen Wochen bieten Sie an der PhysioKlinik im Aitrachtal die ACP-Therapie an. Was kann man sich genau unter dieser Therapieform vorstellen?

Der Heilungsprozess eines verletzten oder entzündeten Gewebes durchläuft eine komplexe und präzise geregelte Serie von körperlichen Vorgängen. Dabei spielen die Thrombozyten, auch Blutblättchen genannt, eine wichtige Rolle bei dieser Therapieform. Genau am Ort der Verletzung setzen die Blutblättchen Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes fördern und schmerzhafte Entzündungen hemmen.

Bei welchen Erkrankungen ist die ACP-Therapie empfehlenswert?

Hier kann man tatsächlich zwei Arten von „Erkrankungen“ unterscheiden. Zum einen hilft die ACP-Therapie bei leichter bis mittelschwerer Arthrose. Diese macht sich zum Beispiel als Anlaufschmerz, der nach kurzer Gehstrecke wieder nachlässt, oder bei kontinuierlichem Ziehen in den Gelenken bemerkbar.

Zum anderen kann diese Art der Therapie bei typischen Sportverletzungen, sei es bei Verletzungen an den Sehnen, Bändern oder Muskeln förderlich sein.

Die ACP-Therapie hilft dabei den Heilungsprozess zu unterstützen.

Wie schaut der typische Behandlungsablauf der ACP-Therapie aus?

Der Behandlungsablauf ist in drei Schritten kurz erklärt:  Als erstes wird dem Patienten aus der Armvene Blut entnommen. Anschließend wird in einem Trennverfahren mittels Zentrifugation das Blut getrennt um körpereigene Wirkstoffe in konzentrierter Form zu gewinnen.  Nach diesem Trennverfahren, das innerhalb einer Stunde direkt in der PhysioKlinik im Aitrachtal durchgeführt wird, werden die Wirkstoffe dem Patienten injiziert.  Die eingespritzten Blutplättchen beginnen nun, in der betroffenen Stelle Wachstumsfaktoren freizusetzen, die die Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen.

Welche Vorteile hat die ACP-Therapie gegenüber herkömmlichen Therapieformen?

Einen der größten Vorteile sehe ich darin, dass dem Patienten körpereigene, biologische Wirkstoffe injiziert werden. Zudem kann die Behandlung ambulant durchgeführt werden und ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Eine enorme Zeitersparnis für den Patienten.

Wie kann ich mich für diese Therapie anmelden.

Rufen Sie einfach bei uns in der PhysioKlinik im Aitrachtal unter der Telefonnummer 08733 /921162 an und vereinbaren ein Vorgespräch mit mir. Anschließend kann dann die Injektion durchgeführt werden. Auch per Email sind wir gerne unter der info@physioklinik.de für Sie erreichbar.

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Bundesfreiwilligendienstleistender verarbschiedet- 10.10.2017

Mengkofen: Am Montag, den 09. Oktober 2017 verabschiedete Marianne Kräh, Verwaltungsleiterin  der PhysioKlinik, Colin Ruhland, der 1 Jahr lang seinen  Bundesfreiwilligendienst an der PhysioKlinik im Aitrachtal absolvierte. „In der Zeit als Bufdi bei uns im Haus durften wir Dich  als einen engagierten, freundlichen und allzeit hilfsbereiten jungen Kollegen kennen und schätzen lernen“, resümierte die Verwaltungsleiterin.

Seit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes im Jahr 2011 sind die Menschen, die bei der PhysioKlinik im Aitrachtal ihren freiwilligen Dienst ableisten, wichtige und geschätzte Kolleginnen und Kollegen, die viele Unternehmensbereiche der Klinik unterstützen.

„Wir wollen den jungen Menschen nach Ihrer Schulzeit die Möglichkeit bieten, in verschiedene Bereiche einer Klinik Einblick zu erhalten, damit sie für ihre zukünftige Berufswahl gut vorbereitet sind“, erklärte Marianne Kräh. Für Colin Ruhland war die Erfahrung, die er während seiner Zeit  in der PhysioKlinik im Aitrachtal gesammelt hat, ein weiterer Baustein für seinen Entschluss ein Medizinstudium anzustreben.

Jedes Jahr bietet die PhysioKlinik im Aitrachtal zwei Menschen die Möglichkeit, ihren Bundesfreiwilligendienst in Mengkofen ableisten zu können. „Dieses Jahr gibt es noch freie Plätze, um kurzfristig bei uns als Bufdi einzusteigen“, betonte die Verwaltungsleiterin.

Mit einem kleinen Geschenk, bedankte sich Marianne Kräh bei Colin Ruhland für seine engagierte Tätigkeit in der PhysioKlinik im Aitrachtal und wünschte ihm für seine nun anstehende Ausbildung zum Rettungssanitäter und auf seinem Weg zum Medizinstudium viel Erfolg.

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Bildunterschrift: Verwaltungsleiterin Marianne Kräh bedankte sich bei Colin Ruhland mit einem Präsent.

30 Jahre Ferienprogramm - wir waren dabei - 18.09.2017

30 Jahre Ferienprogramm Mengkofen – PhysioKlinik veranstaltete Kinderolympiade

Mengkofen: „Auch 2017 war die PhysioKlinik wieder Teil des Ferienprogrammes der Gemeinde Mengkofen. Wir freuen uns, dass wir mit der Kinderolympiade den Spaß an der Bewegung in den Vordergrund gerückt haben“, betonte  Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal.

In diesem Jahr veranstaltete die PhysioKlinik im Klinikgarten eine Kinder-Olympiade. Dabei wurden Teamspiele durchgeführt, bei denen neben verschiedenen motorischen Fertigkeiten wie zum Beispiel klettern, springen und balancieren auch die Zusammenarbeit im Team gefordert waren.

Von Seiten der PhyisioKlinik im Aitrachtal wurde die Kinder-Olympiade von Physiotherapeutin Julia Zeidler und Ergotherapeutin Kathrin Voit durchgeführt. Unterstützung bekamen die Mitarbeiter der PhysioKlinik durch Colin Ruhland, der derzeit in der PhysioKlinik seinen Bundesfreiwilligendienst absolviert und Praktikantin Hannah Grünbeck. Im Anschluss an die spannenden Wettkämpfe organisierten die Mitarbeiter der PhysioKlinik eine Siegerehrung und überreichten allen Teilnehmern kleine Präsente.

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Schwimmkurs an der PhysioKlinik - 21.08.2017

Früh übt sich, wer einmal eine echte Wasserratte werden will.

Seit Dezember 2014 bietet die vom Deutschen Schwimmverband zertifizierte Kinderschwimmschule “Kleiner Wassermann” immer Freitagnachmittag Baby- und Bambinischwimmkurse im Schwimmbad der PhysioKlinik im Aitrachtal an.

Für folgende Kurse gibt es noch freie Plätze:

* 15.09 – 24.11 von 15:30 Uhr bis 16:15 Uhr
* 15.09 – 24.11 von 16:20 Uhr bis 17:05 Uhr
* 15.09 – 24.11 von 17:10 Uhr bis 17:55 Uhr

Es handelt sich hier um 9 Unterrichtseinheiten zu jeweils 45 Minuten.
Die Kosten belaufen sich auf 11 EUR je Unterrichtseinheit.

Auch für 2018 stehen bereits die neuen Termine fest!

Vom 19.01.2018 bis zum 23.03.2018 bietet die Kinderschwimmschule “Kleiner Wassermann” wieder Kurse im Bewegungsbad in der PhysioKlinik an.

Für diese Kurse können Sie sich unter: rehasport.kellerer@gmx.de oder unter der Telefonnummern: 0173/2613130 bzw. 0170/2471263  anmelden.

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PhysioKlinik bildet auch dieses Jahr wieder aus - 08.08.2017

PhysioKlinik bildet auch dieses Jahr wieder aus

In den ersten Tagen seiner dreijährigen Ausbildung konnte Marcel Dittrich bereits erste Eindrücke in der PhysioKlinik im Aitrachtal sammeln. Der 16-jährige Leiblfinger ist der neue Auszubildende der PhysioKlinik im Aitrachtal. Geschäftsführer Norbert Helmel und Verwaltungsleiterin Marianne Kräh begrüßten den neuen Azubi offiziell in der PhysioKlinik.

Marcel Dittrich besuchte die Grund- und Mittelschule Geiselhöring und machte hier seine Mittlere Reife. Besonders freut sich Norbert Helmel, dass es der PhysioKlinik im Aitrachtal auch dieses Jahr wieder möglich ist, einen jungen Menschen, der Interesse an der Gesundheitsbrache hat, auszubilden. „Als Kaufmann im Gesundheitswesen“ wird Marcell bei uns alle Abteilungen der PhysioKlinik durchlaufen“, betonte Helmel.

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Geschäftsführer Norbert Helmel und Verwaltungsleiterin Marianne Kräh freuen sich auf die Zusammnearbeit mit dem neuen Auszubildenen

Neues Präventionskonzept an der PhysioKlinik - 07.08.2017

Björn Clos, Dipl. Sportwissenschaftler an der PhysioKlinik im Aitrachtal stellt neues Präventionskonzept vor.

Mengkofen: „Vorsorge ist besser als Nachsorge“, betont Björn Clos, Dipl. Sportwissenschaftler der PhysioKlinik im Aitrachtal. Aus dieser Grundüberlegung heraus stellte der Dipl. Sportwissenschaftler am vergangenen Donnerstag das neu konzipierte Präventionsprogramm der PhysioKlinik im Aitrachtal vor.

„Uns war es besonders wichtig, dass wir in einem ersten Schritt drei thematisch unterschiedliche Präventionskurse anbieten können“, erklärte Clos. Mit den im Themenfeld beheimateten Präventionskursen „Rückenpower“ sowie „Aquafit“ sowie mit dem entspannungsfördernden  Präventionsprogramm „Hatha Yoga“ werden im Herbst 2017 drei Gesundheitskurse das Angebot an der PhysioKlinik bereichern. „Das ist noch nicht der letzte Präventionskurs, den wir dieses Jahr präsentieren werden“, betonte Clos.

„Wir entwickeln derzeit auf Hochtouren verschiedene Präventionskurse, die wir dann, sobald unsere neuen Räume an der PhysioKlinik bezugsfähig sind, durchführen können. Derzeit haben wir räumlich noch nicht die Kapazität um die neuen Präventionskurse abzuhalten“, konstatiert Clos. Ab Herbst 2017 steht der PhysioKlinik im Aitrachtal dann mit den Räumlichkeiten der neuen Medizinischen Trainingstherapie neue Möglichkeiten zur Verfügung um mit modernen Trainingshilfsmitteln die neuen Präventionskurse durchführen zu können.

„Was viele noch nicht wissen ist, dass alle Präventionskurse von der jeweiligen Krankenkasse des Versicherten mit bis zu 80 EUR bezuschusst werden“, betonte Björn Clos. Der Sportwissenschaftler, der für die Präventionskurse an der PhysioKlinik verantwortlich ist verdeutlicht, dass alle Gesundheitskurse der PhysioKlinik von dieser Bezuschussung durch die Krankenversicherung profitieren. Denn um diese finanzielle Bezuschussung zu erhalten, müssen die Kurse verschiedene Voraussetzungen erfüllen. „All unsere Präventionskurse sind von der Zentralen Prüfstelle geprüft und zertifiziert worden. Dieses Siegel bestätigt den Kursteilnehmern ein qualitativ hochwertiges Präventionsprogramm“, versichert der Sportwissenschaftler. Für alle Kurse gibt es noch Restplätze.

Genauerer Informationen zu den Präventionskursen finden Sie auf der Homepage www.physioklinik.de. „Gerne steht den Interessierten auch unser Ansprechpartner für Präventionskurse per Telefon unter 08733/92110 oder per Mail j.pritzl@physioklinik.de zur Verfügung“, erklärt Björn Clos.

 

Björn Clos präsentiert das neue Präventionskonzept der PhysioKlinik im Aitrachtal

Fast 500 Kilometer unterwegs – PhysioKlinik im Aitrachtal und Klinikum Landshut traten in die Pedale- 20.07.2017

Fast 500 Kilometer unterwegs – PhysioKlinik im Aitrachtal und Klinikum Landshut traten in die Pedale.

Die Strecke zwischen dem Klinikum Landshut und der PhysioKlinik im Aitrachtal kann man nicht direkt mit der Königsetappe der Tour de France vergleichen – dennoch war die Begeisterung und der sportliche Ehrgeiz der Mitarbeiter beider Kliniken mit dem derzeitigen Engagement der Radfahrer auf den französischen Straßen ebenbürtig.

Bereits zum fünften Mal in Folge trafen sich die Mitarbeiter unter der Leitung beider Chefärzte in Landshut um gemeinsam die Strecke zwischen der niederbayerischen Isarstadt und dem Sitz der PhysioKlinik im Aitrachtal zu bewältigen.

„Über die Jahre ist ein sehr enges und vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Mitarbeitern beider Kliniken entstanden“, bekräftige Privatdozent Dr. Klaus Lerch, Chefarzt der Orthopädie des Klinikums Landshut. „Die Zusammenarbeit beider Häuser ist sehr professionell“, betonte Dr. Furtner,  ärztlicher Leiter der PhysioKlinik im Aitrachtal. „Nach der erfolgreichen Operation an Wirbelsäule, Hüfte oder Knie durch die Kollegen in Landshut übernehmen dann wir die Anschlussheilbehandlung, die in Mengkofen ambulant oder stationär durchgeführt werden kann“, konstatierte Dr. Furtner.  Um diese enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zu stärken und auszubauen ist die gemeinsame Radltour von Klinik zu Klinik fester Bestandteil im Jahresgeschehen.

Ab 14:30 Uhr ging es dann mit den Fahrrädern den Isarradweg entlang nach Mengkofen. Besonders freuten sich die Teilnehmer über einen kurzen Tourstopp, der von Julia Zeitler, Physiotherapeutin der PhysioKlinik im Aitrachtal organisiert wurde.

Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal und Marianne Kräh, Verwaltungsleiterin der Klinik ließen es sich nicht nehmen die Radfahrer nach erfolgreicher Etappe in Mengkofen zu einem Grillfest einzuladen.

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PhysioKlinik bildet sich weiter - 28.06.2017

„Unsere Füße sind das Spiegelbild unserer menschlichen Körpers“ – Schwester Jubilata schulte Mitarbeiter der PhysioKlinik im Aitrachtal

Mit Ihrem Wissen im Bereich Fußreflexmassage begeisterte Schwester Jubilata vom Kloster Strahlfeld bei Roding die Mitarbeiter der PhysioKlinik im Aitrachtal. Auf Einladung von Antje Helmel schulte die im Landkreis Cham ansässige Ordensschwester die Mitarbeiter der PhysioKlinik im Aitrachtal zum Thema Fußreflexmassage. Besonders freute sich Antje Helmel, dass neben Herrn Dr. Markus Furtner, Leitender Arzt der PhysioKlinik auch Schwester Salesia vom Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Mengkofen der Weiterbildung beiwohnten.  Ihr Wissen eignete sich Schwester Jubilata während Ihrer Missionszeit in Sambia und Simbabwe, Ende der 70-iger Jahre an.

Während der kurzweiligen und mit reichlich Humor gespickten Weiterbildung erklärte die Ordensschwester, dass jedes Organ, jeder Muskel und jeder Knochen über Reflexbahnen mit den Füßen in einer Wechselbeziehung stehen. „Unsere Füße sind das Spiegelbild unseres menschlichen Körpers“, betonte Schwester Jubilata.

Dabei verdeutlichte Sie, dass unser Gehirn die Schaltzentrale und die Nerven die Stromleitungen in unserm Körper sind. „Bei Beschwerden fließt nicht mehr genug Strom durch unseren Körper. Durch Druckpunktmassagen am Fuß kann diese Spannung wieder hergestellt werden“, erklärte die Ordensschwester. Der ausgeübte Druck stimuliert dabei die Nervenbahnen, was dazu führt, dass die Durchblutung angeregt wird, die Beschwerden gelindert werden und zugleich Selbstheilungsprozesse entstehen können.

Die Mitarbeiter der PhysioKlinik im Aitrachtal konnten ihr durch Schwester Jubilata erworbenes Wissen bereits während der Weiterbildung anwenden. Dabei orientierte sich die Dozentin nach dem alten Sprichwort „Am großen Zeh hängt das Leben“ und zeigte den Klinikmitarbeitern Druckpunkte die zum Beispiel Tinnitus, Migräne oder Zahnbeschwerden lindern können.

Nach einer rund dreistündigen Weiterbildung bedankte sich Anja Helmel für diesen lehrreichen Einblick in die Fußreflexmassage bei Schwester Jubilata mit einem Blumenstrauß.

 

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30 Jahre Ferienprogramm Mengkofen - 27.06.2017

30 Jahre Ferienprogramm Mengkofen – PhysioKlinik veranstaltet Kinderolympiade

„30 Jahre Ferienprogramm Mengkofen, wir sind auch dieses Jahr wieder ein Teil dieses tollen Programmes der Gemeinde Mengkofen und freuen uns, diesmal mit der Kinderolympiade den Spaß an der Bewegung in den Vordergrund zu rücken“, beton Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal. Die Kinderolympiade findet am Mittwoch, 14. August 2017 um 14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Garten der PhysioKlinik im Aitrachtal statt. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler zwischen sieben und elf Jahren. „Wir freuen uns besonders, wenn junge Menschen bei uns zu Gast sind und Spaß am klettern, springen und balancieren haben“, betont Helmel. Für diese Veranstaltung kann man sich ganz einfach bei der Gemeinde Mengkofen anmelden.

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PhysioKlinik im Aitrachtal unterstützt Jugendarbeit des SV Mengkofen - 06.06.2017

PhysioKlinik im Aitrachtal unterstützt Jugendarbeit des SV Mengkofen 

Um perfekt in die neue Saison starten zu können überraschte Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal die D1-Mannschaft des SV-Mengkofen mit neuen Trikots. „Es freut mich besonders, dass wir die tolle Jugendarbeit des SV-Mengkofen mit neuen Trikots unterstützen können“,  bestätigte Norbert Helmel.

„Mit den leuchtend roten Shirts können die jungen Fußballer nun den SVM und die PhysioKlinik im Aitrachtal in zahlreichen Spielen und Veranstaltungen weit über die Landkreisgrenzen hinaus repräsentieren“,  betonten die Verantwortlichen des Sportvereins.

Wir wünschen der Mannschaft für die zukünftige Saison tolle Spiele und viele Tore für den SV Mengkofen!

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Bildunterschrift: Norbert Helmel überreichte den Verantwortlichen und jungen Spielern des SV Mengkofen die neuen Shirts

NEU IM PHYSIOCENTER LEIBLFING - Functional Outdoor Training

 

NEU IM PHYSIOCENTER LEIBLFING

Functional Outdoor Training – Kursstart: 22. Mai, 19 – 20 Uhr

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Spendenübergabe an Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V.

Spendenübergabe an Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V.

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Anlässlich seiner Geburtstagsfeier bat  Norbert Helmel,  Inhaber und Geschäftsführer der PhysioKlinik im Aitrachtal GmbH, Freunde und Kollegen anstatt Geschenken um Spenden zugunsten der Kinderkrebshilfe. Die Vorsitzende des Vereins Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut, Frau Ulrike Eckhart, freute sich über die stattliche Summe von 2.500€!

Fortbildung über Bandscheibenvorfall

 

Fortbildung über Bandscheibenvorfall lockt über 50 Physiotherapeuten und therapeutischen Nachwuchs in die PhysioKlinik

Mehr als 50 Physiotherapeuten der PhysioKlinik und der beiden PhysioCenter in Leiblfing und Dingolfing, sowie zahlreiche Schüler der umliegenden Physiotherapieschulen waren zu dieser ersten von sechs geplanten Fortbildungen gekommen, um sich über neueste Erkenntnisse zu Ursachen, Untersuchung und Behandlung bandscheibenbedingter Beschwerden zu informieren.

Bandscheibenbedingte Rückenschmerzen beschäftigen Patienten, Ärzte und Therapeuten seit jeher gleichermaßen.

Norbert Helmel, Physiotherapeut Bc., Fachlehrer für Manuelle Therapie und Osteopath DO, hatte in seine Klinik nach Mengkofen eingeladen, um über neueste Erkenntnisse zu diesem „Dauerbrenner“ zu referieren. Um den Therapeutennachwuchs auf das Gesundheitsunternehmen PhysioKlinik im Aitrachtal als attraktiven Arbeitgeber aufmerksam zu machen, durften auch die Schüler der Physiotherapieschulen in Deggendorf und Landshut kostenlos diese Fortbildungsveranstaltung besuchen.

Mechanische Über- und Fehlbelastungen werden stets als Hauptursachen bei diesem Thema angeführt. In vielen Fällen handelt es sich aber nur um Blockierungen und Bewegungseinschränkungen der Becken und Wirbelgelenke, die verhindern, dass unser Körper notwendige Ausweichbewegungen einleiten kann, welche die Bandscheibe schützen würden. „Gut geschulte und erfahrene Manualtherapeuten erkennen diese Störungen sehr schnell bei einer klinischen Untersuchung. Mit geeigneten Mobilisationen wird die Beweglichkeit gefahrlos wiederhergestellt. Danach kann sich die Bandscheibe erholen“, so Helmel.

Als Osteopath sind ihm auch die Zusammenhänge zwischen Bewegungsapparat und inneren Organen vertraut. Anhand anschaulicher Bilder wurde gezeigt wie ein Darm, eine Leber oder eine Gebärmutter an der Wirbelsäule befestigt und aufgehängt sind. Sehr nachvollziehbar wurde dem interessierten Fachpublikum erklärt, wie sich ein Verdauungsproblem nachhaltig schädlich auf den Rücken auswirken kann. Behandlungstechniken aus dem Bereich der Physiotherapie, der Manuellen Therapie und der Osteopathie können in vielen Fällen schnell und effektiv helfen. Langfristig wird die Belastbarkeit der Bandscheiben jedoch nur erhalten bleiben, wenn der Patient selbst seinen Beitrag leistet. Lebensstilmedizin heißt das Zauberwort. „ es reicht nicht gewissenhaft zu untersuchen und gekonnt zu behandeln. Ziel muss es sein, die Patienten davon zu überzeugen, dass sie für ihre Gesundheit zunächst selber verantwortlich sind. Vernünftige Ernährung um Übergewicht zu vermeiden und einen guten Zellstoffwechsel zu ermöglichen ist enorm wichtig. Ohne ein funktionierendes Muskelkorsett kann die stabilste Wirbelsäule nicht gesund bleiben. Außerdem braucht jeder Körper ausreichend Erholungsphasen. Ich beobachte eine Kultur in der viele Menschen neben der Arbeit einen unheimlichen Freizeitstress aufbauen und deshalb dringend notwendige Erholungsphasen zu kurz kommen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.“ betonte Helmel.

„Qualifizierte Ärzte und Therapeuten sind die richtigen Ansprechpartner, wenn der Rücken akut wird. Für die langfristige Belastbarkeit muss der Patient selber sorgen. Hier können wir nur beraten, anleiten und unterstützen. „Im Herbst, wenn die neuen Trainings- und Schulungsräume der PhysioKlinik fertiggestellt sind, werden wir in der Region eine große Präventions- und Lebensstiloffensive starten, um der Öffentlichkeit eine kompetente Anlaufstelle zu bieten.“ stellte Norbert Helmel abschließend in Aussicht.

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Fasching in der PhysioKlinik in Mengkofen

Fasching in der PhysioKlinik in Mengkofen

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(Zeitungsartikel aus der “Allgemeinen-Laber-Zeitung”, vom 28. Februar 2017)

Nochmals ein herzliches Dankeschön an die Kinderprinzengarde!

Präventionskurse Frühjahr 2017

Präventionskurse für 2017

Auch dieses Jahr bieten unsere Standorte Leiblfing und Mengkofen wieder Präventionskurse zum Wohl Ihrer Gesundheit an!
Prävention ist eine lohnende Investition in die Zukunft, um aktiver und gesünder zu leben. Die Krankenkassen fördern verstärkt den präventiven Gesundheitsbereich.
Sie haben die Möglichkeit, bei uns an folgenden Präventionskursen (kassengefördert) teilzunehmen:

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Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Jahresabschlussfeier der PhysioKlinik im Aitrachtal GmbH mit Ehrung der Jubilare

 

Jahresabschlussfeier der PhysioKlinik im Aitrachtal GmbH mit Ehrung der Jubilare

Im Gasthaus Ismair  konnte am vergangenen Freitag Geschäftsführer Norbert Helmel auch dieses Jahr wieder fast die komplette Mannschaft des Unternehmens PhysioKlinik begrüßen. Er stellte ganz zu Beginn fest, dass dies ein großer Beweis dafür ist, was für ein fantastischer Teamgeist im Unternehmen herrscht.
(Um den gesamten Zeitungsartikel zu lesen, klicken Sie bitte hier: Jahresabschluss in der PhysioKlinik 16.12.2016 )

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Die Jubilare von links:
Corinna Steubl, Beate Hofmann, Antje Helmel, Geschäftsführer Norbert Helmel, Alexandra Schmalzbauer, Julia Zeidler, Brigitte Rothhammer, Gisela Haslbeck, Marianne Kräh, Nicole Kellner, Gerhard Präg

Besuch der Kleinsten des Gemeindekindergartens Mengkofen

Besuch der Kleinsten des Gemeindekindergartens Mengkofen

Am Freitag, 16.12.2016 bekam die PhysioKlinik und deren Patienten Besuch von den Kleinsten des Gemeindekindergartens Mengkofen und deren Erzieherinnen, um den 4. Advent musikalisch einzuläuten.  Belohnt wurden die Kinder mit großem Applaus der Patienten! Zur Verabschiedung und als kleines Dankeschön überreichte Verwaltungsleiterin Marianne Kräh den Kindern Schokoladennikoläuse!

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Nikolausfeier für die stationären Patienten der PhysioKlinik

Nikolausfeier für die stationären Patienten der PhysioKlinik

Am 05. Dezember 2016 fand im Loungebereich der PhysioKlinik in Mengkofen
die alljährliche Nikolausfeier für die stationären Patienten statt.
Um zum Zeitungsartikel vom 08. Dezember 2016 aus dem Dingolfinger Anzeiger zu gelangen,
klicken Sie bitte auf den Artikel.
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Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung
des Dingolfinger Anzeigers.

Weihnachts-Wellness-Angebote

Weihnachts-Wellness-Angebote

Die ruhige, besinnliche Adventszeit geht leider viel zu oft im Weihnachtsstress unter…
Verschenken Sie Zeit und Freude mit unseren Wellness-Angeboten.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken
Homepage-Weihnachtsangebote-2016

Kooperationspartner BKK BMW

Kooperationspartner BKK BMW

Wir freuen uns sehr, die Betriebskrankenkasse BMW als neuen Kooperationspartner unserer
Klinik präsentieren zu können!
Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!

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Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung
der BKK BMW.

Neue Spielkleidung für die E1-Mannschaft des SV Mengkofen

Neue Spielkleidung für die E1-Mannschaft des SV Mengkofen

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Presseartikel im Dingolfinger Anzeiger vom 15. Juli 2016, Seite 21

25-JÄHRIGES JUBILÄUM DES PHYSIOCENTERS LEIBLFING

25-JÄHRIGES JUBILÄUM DES PHYSIOCENTERS LEIBLFING

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Zeitungsartikel des Straubinger Tagblatts

Zum Lesen bitte auf das Bild klicken!

NEU in der PhysioKlinik für mhplus Versicherte

NEU in der PhysioKlinik für mhplus Versicherte!! Ärztliche Zweitmeinung bei Operationsempfehlungen am Rücken, an der Bandscheibe, an der Schulter oder am Knie

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Die mhplus erstattet Ihnen die Kosten eines von unserem leitendem Arzt Dr. Furtner erstellten privatärztlichen Gutachtens, wenn Ihnen Ihr Arzt eine Operation am Rücken, an der Bandscheibe, an der Schulter oder am Knie empfohlen hat. Dr. Furtner ist Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Manuelle Medizin und Akupunktur.

Ihre mhplus übernimmt die vollen Kosten. Die Leistung kann 1x im Kalenderjahr in Anspruch genommen werden.

Zur Erstattung der Kosten reichen Sie bitte unsere Rechnung bei Ihrer mhplus ein.

mhplus-krankenkasse.de

Prinzengarde vom Haus für Familien zu Besuch in der PhysioKlinik

Prinzengarde vom Haus für Familien zu Besuch in der PhysioKlinik

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Auch in diesem Jahr erfreute die Kinderprinzengarde wieder unsere Patienten!!

Vortrag - Osteopathie bei Kindern

Osteopathie bei Kindern – das Haus für Familien in Mengkofen und die PhysioKlinik im Aitrachtal luden zum Vortrag ein.

Norbert Helmel, Osteopath DO in der Lounge der PhysioKlinik


vergangenen Dienstag  referierte Norbert Helmel Osteopath DO und Geschäftsführer in der gut gefüllten Lounge der PhysioKlinik im Aitrachtal zum Thema Osteopathie bei Kindern.

Osteopathie gehört zur sog. “Manuellen Medizin” (Manuelle Medizin bedeutet Medizin, die mit den Händen ausgeführt wird). Die Osteopathie wird seit über 100 Jahren in den USA angewandt und ist dort als Heilmethode etabliert. In Deutschland ist das Berufsbild des Osteopathen noch nicht anerkannt. Versch. Organisationen lehren in einem „5-jährigen Studium“ Osteopahtie, an dem meist Physio/Manualtherapeuten aber auch Ärzte und Heilpraktiker teilnehmen. Dieses „Studium“ ist jedoch nicht von Regierung/Kultusministerium als Studiengang anerkannt.  Um eine solche Anerkennung der osteopathischen Ausbildung in Deutschland zu erreichen, sind wissenschaftlich Arbeiten eine der Grundlagen. An der TH Deggendorf startet im Frühjahr 2015 ein neuer Bachelorstudiengang Physiotherapie mit Schwerpunkt ManuelleTherapie/Osteopahtie der die Zulassung der Regierung innehat und an dem zu großen Teilen die PhysioKlinik bzw. Norbert Helmel mit seinem Dozententeam mitwirken wird.

Osteopathie bei Kinder: Mit Osteopathie beschäftigt sich Norbert Helmel schon seit über 20 Jahren. Funktionelle Störungen die durch  Schädeldeformitäten entstehen, können z.B. Schluckstörungen, Verdauungsstörungen oder einen Neugeborenenschiefhals hervorrufen. Sehr anschaulich und für die Anwesenden gut verständlich erklärte Herr Helmel hier die osteopathische Behandlung, um z. B. eingeklemmte Nerven oder Blutgefäße mit gezielten Handgriffen zu entlasten und so eine Besserung bzw. komplette Heilung zu erzielen. Schädelasymetrien können Fehlsichtigkeiten zur Folge haben und diese wiederum zu Lese- und  Rechtschreibschwäche führen oder z. B.  Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche verursachen. Auch hierfür hat die Osteopathie eine Erklärung und es können gezielt Behandlungen durchgeführt werden. Herr Helmel ging zum Ende seines Vortrages noch auf das Krankheitsbild der Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) ein. Auslöser einer Skoliose kann unter anderem auch ein Trauma (z. B. vom Pferd fallen, ein Sturz beim Skifahren, ….) sein. Nach solchen Traumen kann es zur Fixation einer Niere an einem für die Wirbelsäule wichtigen Muskel kommen und dadurch eine Skoliose entstehen lassen. Ein weiteres Krankheitsbild die Hüftdysplasie erläuterte Herr Helmel so: Unphysiologische Reflexe können ungleiche Muskelspannungen auf Hüftgelenke bewirken und entwickeln sich dann nicht korrekt. Wenn solch eine Entwicklung frühzeitig bemerkt wird, kann mittels Osteopathie sehr effektiv behandelt werden.

Gerade bei Kindern werden mit Hilfe der Osteopathie viele Probleme „sanft“ behandelt und nicht selten vollständig geheilt. Ab dem 2.2.2015 bietet die PhysioKlinik im Aitrachtal, Mengkofen jeden ersten Montag im Monat einen kostenlosen Informationstermin über Osteopathie bei Kindern an. Interessierte Eltern haben hier die Möglichkeit sich in einem persönlichen Gespräch alle Fragen rund um das Thema Osteopathie von unseren erfahrenen Osteopathen Andrea Wohlrab und Karen Pürzer beantworten zu lassen.

Nähere Informationen und verbindliche Anmeldung unter 08733-92110 oder über info@physioklinik.de.

 

Weihnachtsstimmung im Fitnessstudio des PhysioCenter Leiblfing

Weihnachtsstimmung im Fitnessstudio des PhysioCenter Leiblfing

Weihnachtsfeier Studio II
Weihnachtsfeier Studio I

Einen tollen Abend konnten wir am vergangenem Mittwoch mit vielen netten Menschen verbringen. Mit gutem Essen und weihnachtlicher Musik stimmen sich zahlreiche Studiomitglieder auf Weinachten ein. Besonders freute sich Eva Pesl, Teamleiterin des Fitnessstudios über den Besuch des Nikolaus, der neben Nüssen und Mandarinen noch lobende, aber auch ein paar mahnende Worte zum Trainingsfleiß der Miglieder dabei hatte.

Informationsabend zum Bachelor für Physiotherapie ein voller Erfolg

Informationsabend zum Bachelor für Physiotherapie ein voller Erfolg

Degg.09.12.14

Studiengangleiter Prof. Dr. Erich Wühr (links) und Dozent für Manuelle Therapie, Norbert Helmel (rechts), begeistern die Studieninteressierten mit dem praxisorientierten Studienkonzept.

40 Physiotherapeuten vom Studienkonzept begeistert
Am Dienstagabend stürmten 40 wissbegierige Physiotherapeuten ins Weiterbildungszentrum der THD, um sich über den neuen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Physiotherapie zu informieren, der erstmals im März 2015 startet.
Nach Begrüßung des Institutsleiters Wolfgang Stern führte die Weiterbildungsreferentin Sabrina Ebner durch den Abend. Nach ihren einleitenden Informationen zur Technischen Hochschule Deggendorf und zum Weiterbildungszentrum der THD übernahm Prof. Dr. Erich Wühr das Wort. Er erklärte den Studieninteressenten ausführlich das Studienkonzept und den Studienverlauf des Studiengangs. Zu den Studienschwerpunkten zählen unter anderem Manuelle Therapie, Osteopathie, Sportphysiotherapie und Gesundheitsmanagement.
Auch der Dozent für die Schwerpunktmodule der Manuellen Therapie, Norbert Helmel, referierte über die aktuelle Situation der Physiotherapeuten im Gesundheitswesen und über die Inhalte zu den Modulen der Manuellen Therapie und der Osteopathie. Helmel appellierte an die Studieninteressierten: „Nutzen Sie unser Angebot des Studiums der Physiotherapie. Bei uns verbinden Sie die Manuelle Therapie und die Osteopathie. Diese Behandlungskonzepte ergänzen sich und zielen auf die Behandlung des Bewegungsapparates und des viszeralen und des kraniosakralen Systems ab.“ Helmel selbst absolvierte ebenfalls den Bachelor für Physiotherapie und machte auf die Möglichkeit der späteren Weiterqualifizierung zum Master aufmerksam.
Prof. Dr. Erich Wühr legte den Interessenten außerdem alle möglichen Zukunftsperspektiven und Einsatzgebiete eines Absolventen des Studiengangs dar. „Es ergeben sich die unterschiedlichsten Berufsperspektiven eines Bachelor of Science Physiotherapeuten durch die breit gefächerten und praxisorientierten Module.“ erklärte Prof. Dr. Erich Wühr.
Weiterbildungsreferentin Sabrina Ebner erläuterte abschließend die allgemeinen Daten und Fakten zum Studium und erklärte den Interessenten die Zulassungsvoraussetzungen und den Bewerberprozess. Insgesamt dauert das Studium acht Semester. Die Vorlesungen finden ein- bis zweimal monatlich blockweise an den Wochenenden statt. Der Studiengang richtet sich in erster Linie an ausgebildete Physiotherapeuten sowie an Masseure und medizinische Bademeister mit verkürzter Ausbildung zum Physiotherapeuten. Mit entsprechender Berufserfahrung ist eine Zulassung auch ohne Abitur möglich. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015. Restplätze für den Start im Sommersemester sind zwar noch vorhanden, könnten aber schon in Kürze vergeben sein. Interessierte können sich unter der Emailadresse sabrina.ebner@th-deg.de oder der Telefonnummer 0991/3615-279 bei Frau Ebner informieren.

Neue Sweat-Shirt für das Jugendrotkreuz

Neue Sweat-Shirt für das Jugendrotkreuz

Die Jugendrotkreuz-Gruppe Mengkofen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und weckt zunehmend das Interesse schon der Kleinsten. So freut sich die örtliche Leiterin Christa Klaschka über immer mehr junge Mitglieder, vor allem auch bei den “Bambinis”. Leider fehlte es bisher an der nötigen neuen einheitlichen Bekleidung. Und so war es für Norbert Helmel, Geschäftsführer der PhysioKlinik, eine Selbstverständlichkeit, die Jugendrotkreuzler in dieser Hinsicht gerne und großzügig zu unterstützen, so dass neue Sweatshirts angeschafft werden konnten. Die örtliche Leiterin Christa Klaschka durfte nun letzte Woche aus den Händen von Marianne Kräh, der “rechten Hand” von Herrn Helmel, die Spende der Shirts, die einen Wert von 400€ hat, entgegen nehmen.

Familien im Focus - Wir bewegen was

Familien im Focus – Wir bewegen was!

Mit dem neuem Projekt “Familien im Focus – Wir bewegen was” hat die PhysioKlinik im Aitrachtal und das Haus für Familien auch die Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, neugierig gemacht, die bei der Vorstellung am vergangenem Donnerstag nach Mengkofen kam. “Sie sind ein Trendsetter in Bayern meinte die Ministerin am Ende dieser Veranstaltung und machte damit dem Haus ein ganz besonderes Kompliment.

Besuch M. Müller II_2014 - Kopie

Gesundheit, Medizin, Therapie, Rehabilitation, aber auch Prävention, das sind unsere Kernkompetenzen.
Prävention, Maßnahmen die der Vermeidung von Beeinträchtigungen dienen sollen. Schon aus dieser Definition geht hervor, dass man nicht früh genug anfangen kann mit Prävention. Ein Interdisziplinäres Konzept unter Beteiligung von Ärzten und Therapeuten unserer Klinik und Mitwirken von Erziehern, Hebammen, einer Schwimmschule und Sporttherapeuten scheint hier ein vielversprechender Ansatz zu sein. Osteopathische Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden zunehmend etablierter Bestandteil der Kinderheilkunde. Für eine große Zahl kindlicher Erkrankungen und Entwicklungsstörungen gibt es hier erfolgversprechende Therapieansätze. Eine kinderosteopathische Sprechstunde wird deshalb ebenfalls angeboten.

Möglichst frühzeitig Fehlentwicklungen am Bewegungsapparat oder bei Körpergewicht und Körperfettanteil erkennen und behandeln, Freude an Bewegung und Lust auf gesunde Ernährung zu vermitteln, spielen eine zentrale Rolle bei diesem Konzept. „Familien im Focus“ bedeutet aber für uns auch, den Müttern / Eltern (man betrachte die erfreuliche Entwicklung bei der in Anspruch genommen Elternzeit der Väter) Bewegungsangebote bereitzustellen. Gerade dann, wenn die Kinder in der Kindertagesstätte bestens betreut sind, sollen die Eltern auf sich schauen, für sich etwas tun. Von Rücken-Power- Stunden über Entspannung durch Yoga bis zu verschiedenen Fachvorträgen wird ein umfangreiches Programm angeboten.

Ertrinken ist bei Kindern bis zum vierten Lebensjahr die häufigste Todesursache! Mehr muss man nicht sagen. Wir freuen uns deshalb sehr die Schwimmschule kleiner Wassermann bei diesem gemeinsamen Projekt mit im Boot zu haben.  

Halbmarathon Dingolfing - Massage nach dem Lauf

Halbmarathon Dingolfing – Massage nach dem Lauf

Zum zweiten Male nach dem letztjährigen Premiere Jahr bietet der TV Dingolfing als Veranstalter des Dingolfinger Halbmarathons einen besonderen Service: bei der zwölften Auflage, zu der wieder über 1000 Teilnehmer erwartet werden, stellen sich Physiotherapeuten der PhysioKlinik Aitrachtal zur Verfügung, die Starterinnen und Starter nach dem Zieleinlauf zu behandeln und die müden Glieder wieder zu erwecken. Denn nach einem Halbmarathon, dem Volkslauf über 10,5 Kilometer und auch nach der Stadtrunde über gut fünf Kilometer schmerzen oft Gelenke und Muskel. Dabei ist eine Behandlung direkt nach dem Zieleinlauf oftmals eine optimale Regeneration. Die Mitarbeiter der PhysioKlinik erwarten die Läuferinnen und Läufer im Zielbereich am Dingolfinger Marienplatz.

Spiel und Spaß im PhysioKlinik-Garten

Gemeinde Mengkofen – Ferienprogramm 2014
Spiel und Spaß im PhysioKlinik-Garten

10-Spiel u. Spass - Physioklinik 07.08. (36)

Die PhysioKlinik im Aitrachtal beteiligt sich seit sieben Jahren am Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Die Diplomsportwissenschaftlerin Tanja Hellenthal ist in der hiesigen Klinik beschäftigt und wurde für diesen Ferienprogrammpunkt zur Verfügung gestellt. Auf dem Programm stand heuer Spiel und Spaß im PhysioKlinik-Garten mit dem schönen Barfußweg. Im letzten Jahr musste witterungsbedingt in die Turnhalle ausgewichen werden, somit wurde heuer ein neuer Versuch gestartet die Spiele im PhysioKlinik-Garten durchzuführen.

20 Mädchen und Buben hatten die Möglichkeit an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Die Sportlehrerin hatte sich verschiedene Spiele ausgedacht, wo auch Geschick und Teamwork gefordert wurde. Jedoch vor allen Dingen stand der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Ruck-zuck waren vier Mannschaften gebildet und los ging es mit dem ersten Puzzlespiel. Weitere Spiele mit viel Bewegung und auch mit Spaß folgten. So mancher kam ganz schön ausser Puste. Für das letzte Spiel hatte Tanja einen langen Parcour durch den Klinikgarten augebaut und der Barfußweg wurde auch in das Spiel integriert. Zwei Mannschaften kämpften gegeneinander um den Sieg. Sieger wurde die Mannschaft, die am meisten Wasser am Ende des Parcours in den Eimer geschüttet hatte. Sehr schnell vergingen die eineinhalb Stunden mit der Sportwissenschaftlerin Tanja Hellenthal von der PhysioKlinik Mengkofen.

Die Kinder hatten riesig Spaß und Freude an diesem Vormittag und hoffen, dass es nächstes Jahr wieder so eine ähnliche Veranstaltung gibt.

Tanja hat sich viel Mühe gemacht und dafür lobte Annemarie Forster sie für die Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Die Ferienprogrammleiterin überreichte ihr eine kleine Anerkennung von der Gemeinde Mengkofen. Zum Abschluss bekamen alle Kinder noch ein Eis von der PhysioKlinik spendiert.

Familien im Focus – gemeinsam bewegen wir etwas

Familien im Focus – gemeinsam bewegen wir etwas

Gemeinsam mit dem Haus für Familien Mengkofen erstellen wir ein Gesundheits-und Wellnessprogramm. Dieses ist speziell an den Bedürfnissen und Wünschen junger Familien ausgerichtet.

NEU ab Herbst: Kooperation mit der Kinderschwimmschule „Kleiner Wassermann“

mengkofen_schwimmbad               Yoga              reha

Die natürlichste Fortbewegungsart

Die natürlichste Fortbewegungsart
Vortrag von Björn Clos Diplomsportwissenschaftler der PhysioKlinik im Aitrachtal

Gut die Hälfte des Trainingsprogrammes zum “Lauf 10″ ist beendet und die Teilnehmer konnten seither ihre Fitness deutlich steigern. Die Fitness durch regelmäßiges Training auf Vordermann zu bringen, ist das eine. Dazu gehört aber auch allerhand an theoretischem Wissen, das den Läufern durchaus gute Dienste leistet. Informationen aus erster Hand erhielten sie am Mittwochabend im Rahmen eines Vortrages, zu dem man Björn Clos gewinnen konnte. Der Sportwissenschaftler ist Mitarbeiter in der PhysioKlinik in Mengkofen, privater Trainer und selbst Ausdauerathlet, sodass er aus medizinischer Sicht wie aus dem eigenen Erfahrungsschatz allerhand Wissen vermitteln konnte.

Gesund werden und aktiv bleiben

Gesund werden und aktiv bleiben
“Treff gemeinsam erleben” informiert sich in der PhysioKlinik im Aitrachtal

Senioren-Gesund-werden-aktiv-bleiben

Nach einer Operation möglichst schnell und im heimischen Umfeld wieder gesund werden sowie nach der Genesung auch fit und aktiv bleiben, darüber informierten sich die Senioren in der örtlichen Rehaklinik. Verwaltungsleitung Marianne Kräh stellte hierzu zunächst das Leistungsspektrum des Hauses vor, bevor Björn Clos mit den Teilnehmern praktische Übungen durchführte.

Wer heilt hat Recht

“Wer heilt hat Recht”
Der mhplus-Vortrag über Osteopathie stieß auf große Resonanz

Benjamin-Wohlrab

Am vergangenen Mittwoch lud die mhplus in Marklkofen zu einem Vortrag über Osteopathie. Ein Thema, das offensichtlich viele Bürger interessierte und so war der Vortrag “Osteopathie – Möglichkeiten und Grenzen”
trotz des hochsommerlichen Wetters bestens besucht. Referent war Benjamin Wohlrab, der sowohl über eine physiotherapeutische als auch osteopathische Ausbildung verfügt.

Krumme Beine - krumme Füße! Was können wir tun!?

Vortrag in der PhysioKlinik im Aitrachtal
Krumme Beine – krumme Füße! Was können wir tun!?

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Hr. Dr. Furtner informierte in einem 90-minütigem Vortrag die Zuhörer über die normale kindliche Beinachsen- und Fußentwicklung und ging auf normale, aber insbesondere pathologische Veränderungen ein. Hinweise zum Erkennen von behandlungsbedürftigen Fehlentwicklungen wurden  besprochen und an praktischen Beispielen erläutert. Der Referent ging auf die Möglichkeiten ein, die Entwicklung des kindlichen Beines und Fußes positiv zu beeinflussen, wobei im Fazit vor allem die aktiven Möglichkeiten in den Vordergrund gestellt wurden. Hinweise zum Schuhkauf bei Kindern rundeten den kurzweiligen Abend ab.  In der anschließenden Diskussionsrunde ging Hr. Dr. Furtner auf individuelle Fragen ein und gab Empfehlungen zur weiteren Diagnostik und Therapie.

PhysioKlinik spendete - 1.000 Euro an Robin Hood übergeben

PhysioKlinik spendete – 1.000 Euro an Robin Hood übergeben

RobinHood

Dr. Markus Furtner, der ärztliche Leiter der PhysioKlinik im Aitrachtal in Mengkofen, überreichte vor kurzem eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen, der ehrenamtlich unheilbar kranke Kinder und Kinder mit Behinderung in ganz Niederbayern unterstützt.
Die Mitarbeiter der orthopädischen Rehaklinik für ambulante und stationäre Rehamaßnahmen spendeten bei einer internen Feier Geld, wobei ein beachtlicher Betrag erzielt wurde. Dr. Markus Furtner, der ärtzliche Leiter der PhysioKlinik rundete auf die stolze Summe von 1.000 Euro auf. Die PhysioKlinik unterstützt immer wieder soziale Projekte und entschied sich dieses Mal, die Spende für den Verein Robin Hood e.V. zu verwenden.
Bei einem Besuch in Mengkofen nahmen Isabella Graham und Monica Gassner, die beiden Vorsitzenden des Vereins, den Betrag von Dr. Furtner in Empfang. Sie bedankten sich sehr herzlich im Namen der Kinder der Familien, die auf die Hilfe durch Robin Hood e.V. dringend angewiesen sibnd. Dank der Spende kann wieder sinnvoll geholfen werden.

Am 15.März ist Tag der Rückengesundheit!!

Am 15.März ist Tag der Rückengesundheit!!

Rückentraining in Turnhalle

Gesundheitsexperten des PhysioCenter Leiblfing zum Thema Fitness und gesunder Rücken:

„Gute Gesundheit“, schrieb Izaak Walton, ist eine Gnade, die für Geld nicht zu kaufen ist“. Diese Aussage stimmt heute zum Glück nicht mehr!
Gesundheit und Fitness haben Hochkonjunktur. Zur Erhaltung und zur Erlangung eines gesunden Körpers ist regelmäßiges Training, bewusste Ernährung und wohlwollendes Umgehen mit sich und der Umwelt erforderlich, raten nicht nur die Gesundheitsexperten des PhysioCenter Leiblfing. „Fitness ist Philosophie und Lebenseinstellung“ sagt Dipl. Sportwissenschafterin Eva Pesl, die sich zum wiederholten Mal für den Tag der Rückengesundheit in Leiblfing engagiert. Regelmäßiges Training verbessert definitiv ihre Figur, die mentale Fitness und führt zu einer positiven Lebenseinstellung und nicht zuletzt zu einer höheren Lebensqualität, da sind sich Experten einig. Das Training kann zuerst ihr Leben qualitativ und quantitativ verbessern. In einer Studie am Institut for Aerobics Research in Dallas beobachteten Forscher 3600 Männer und 3120 Frauen acht Jahre lang. Ergebnis: die Personen mit der geringsten Fitness hatten die höchsten Sterblichkeitsraten und die höchste Rate an Rücken und Skeletterkrankungen. Selbst nach Bereinigung der Daten für Rauchen und Alter zeigten sich Mangel an Fitness als signifikanter Risikofaktor für allgemeine Erkrankungen.
Dem kann man entgegenwirken. Training unter richtiger und individueller Anleitung garantieren wir im Fitnessstudio des PhysioCenter Leiblfing unseren Kunden. Es ist wichtig auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Nicht jeder möchte mit Gewichten trainieren und es braucht auch nicht 5-mal pro Woche geschuftet werden. Motivation für einen aktiveren Lebensstil ist unser Ansatz, dann lässt sich für jeden eine deutliche Verbesserung des körperlichen Zustands erreichen. „Spaß an Bewegung ist ein übergeordnetes Ziel, dann stellen sich Erfolge und  verbessertes Körpergefühl fast automatisch ein.“ betont Frau Pesl. Man solle es einfach ausprobieren und der Tag der Rückengesundheit wäre einmal mehr die perfekte Gelegenheit seine guten Vorsätze auch in die Tat umzusetzen.

Spende für die Feuerwehr

Spende für die Feuerwehr

 Spendenübergabe-FW-Mengkofen

Neben der jährlichen Haussammlung bekommt die Feuerwehr Mengkofen nur selten eine finanzielle Spritze. Umso erfreulicher war für Vorstand Josef Koch und seinem Stellvertreter Siegfried Blümel der Besuch in der PhysioKlinik Aitrachtal, bei dem sie eine Spende von 350 Euro erhielten. Der wunderschöne Gedanke für diese feine Geste kam den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PhysioKlinik, zusammen mit dem PhysioCenter in Dingolfing und Leiblfing, in der Weihnachtszeit. Die Auswahl von Geschenken ist zwar riesig, doch das Passende zu finden, wird immer schwieriger. Deshalb gab es diesmal kein Päckchen und es wurde der Entschluss gefasst, den Leuten im Ehrenamt eine Freude zu machen. Hier dachte man an die hiesige Feuerwehr, die einen überaus wichtigen Dienst für die Allgemeinheit leistet und immer alarmbereit zur Stelle ist. So freuten sich die Mitarbeiterinnen der Physioklinik, als sie am vergangenen Dienstag den beiden Feuerwehrvertretern einen Scheck überreichen konnten. Vorstand Josef Koch nahm diese Spende gerne an, dankte dem Personal für diese finanzielle Unterstützung und versicherte, dass dieses Geld vor allem für die Feuerwehrjugend Verwendung findet und damit gut angelegt.

Faschingsgaudi mit Prinzenpaar

Faschingsgaudi mit Prinzenpaar

Faschingsgaudi

ist.

Jedes Jahr in der Faschingszeit besucht der Kindergarten „ Haus der Familien“, Mengkofen die Patienten der PhysioKlinik.
Die Kinder studierten hierfür einen Tanz ein und sogar das Kindergartenprinzenpaar war mit von der Partie.
Ein herzliches Dankeschön an die Kinder und die Betreuerinnen.

Auf gute Nachbarschaft….

Auf gute Nachbarschaft….

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unter diesem Motto haben sich die Volksschule Aitrachtal, Mengkofen und die Physioklinik im Aitrachtal GmbH nun schon zum zweiten Mal zu einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit getroffen.
Auf Initiative von Fr. Brigitte Vogel, der Rektorin der Schule und Hr. Björn Clos, Sportwissenschaftler der Physioklinik ist eine Zusammenarbeit ins Leben gerufen worden, um die Gesundheitserziehung der Schüler weiter zu verbessern. Dies liegt der Rektorin Frau Brigitte Vogel besonders am Herzen.
Neueste Erkenntnisse aus Gesundheitserziehung und Prävention sollen dem Kollegium in praxisnahen Workshops vermittelt werden, um diese direkt an die Schüler weitergeben zu können. Ziel ist es, Begeisterung für Sport bei Schülern, Eltern und dem Lehrerkollegium zu wecken und dadurch gesundheitsbewusstes, aktives Verhalten zu fördern. Bewegungsmangel, einem zunehmenden Problem der nachwachsenden Generation soll so die Stirn geboten werden.
Bemerkenswert an dieser Stelle: die große Motivation des Lehrerkollegiums und die  Bereitschaft der Physioklinik hier unbürokratisch Hilfe anzubieten.
So fand bereits im November letzten Jahres ein erstes Treffen in den Räumen der Schule statt. Durch einen Vortrag mit anschließendem praktischem Training, durchgeführt von Hr. Björn Clos, Dipl.-Sportwissenschaftler der PhysioKlinik  konnten wichtige Erkenntnisse für den Sportunterricht erworben werden.
Vergangenen Donnerstag begrüßte Verwaltungsleiterin Frau Marianne Kräh das Lehrerkollegium in der PhysioKlinik. Nach einem kurzen Rundgang mit Informationen über die Klinik, dem Vorstellen von Angeboten wie z.B. ein themenbezogener Vortrag von Hr. Dr. Markus Furtner für Eltern und Lehrer, stand eine Schnupperstunde Yoga in Kombination mit Autogenem Training bei Dipl.Sportwissenschaftlerin Eva Pesl auf dem Programm. Eine künftige regelmäßige „sportlich-aktive“ Zusammenarbeit ist wünschenswert, so die Rektorin der Volksschule Aitrachtal. Die Verwaltungsleiterin Marianne Kräh bedankte sich  bei Frau Brigitte Vogel und Ihren Kollegen für den Besuch sowie bei Fr. Eva Pesl und Hr. Björn Clos für die aktive Gestaltung. Weitere Treffen sind geplant.

Jahresabschlussfeier der PhysioKlinik

Jahresabschlussfeier der PhysioKlinik
2013 Jahr der Konsolidierung – Ehrung langjähriger Mitarbeiter

Bild Jubilare PhysioKlinik

Anlässlich der diesjährigen Jahresabschlussfeier am 21.12.2013 freute sich Geschäftsführer Norbert Helmel 85 Mitarbeiter der PhysioKlinik im Gausthaus Ismair begrüßen zu können.

Das Jahr 2013 war, nach den umfangreichen Umbauarbeiten des Jahres 2012, ein Jahr der Konsolidierung. Das PhysioCenter Leiblfing, das PhysioCenter Dingolfing und das bundesweit agierende Fortbildungsinstitut der PhysioKlinik konnten stabil und sogar mit leichten Steigerungen abschließen. Die stationäre und ambulante Rehabilitation in der PhysioKlinik musste im Sommer eine leichte Durststrecke hinnehmen, was aber zum Ende des Jahres wieder bestens ausgeglichen werden konnte.
Im Ausblick 2014 ging der Geschäftsführer dieses Jahr nicht auf neue Vertragsgestaltungen oder Verhandlungen ein, sondern auf das Wichtigste im Unternehmen – die Mitarbeiter und deren Tun.
Warum tut man das, was man tut? Diese Frage bewegte Norbert Helmel bereits bei der Jahrestagung der Teamleiter im November 2013 und stellte die Frage: Was können wir tun, um mit noch mehr Begeisterung in die Arbeit zu gehen. Eine Vision steht im Raum: Ein Unternehmen zu führen, ohne Regeln, ohne Kontrolle, mit 100 Prozent Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Selbstbestimmtes Arbeiten macht zufrieden, zufriedene Mitarbeiter sind glücklich. “Mit dieser Vision wollen wir gemeinsam in die Zukunft blicken”, so Helmel.
Der leitende Arzt Dr. Furtner erfreute die Kolleginnen und Kollegen mit einer modernen Weihnachtsgeschichte zum “Warming Up”. Anschließend erzählte er von einem Gefühl, dass das Jahr immer schneller vergeht. Positive und negative Ereignisse gleiten an einem vorüber. Negatives bleibt haften, das Positive wird vergessen.
Anschließend sprach Dr. Erdt über den aufzubringenden Mut gegenüber dem Patienten, mit dessen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen. Er erklärte Motivation: “Motivation sei die Begeisterung für etwas.” Jeden Tag ein wie er sagte “Sahnehäubchen” zu kreieren, schon ist nichts mehr alltäglich und jeder Tag bringt ungeahnte Möglichkeiten mit sich.
Nachdem man sich mit leckerem Essen der Familie Ismair gut gestärkt hat, begann der letzte offizielle Teil. Verwaltungsleiterin Marianne Kräh bedankte sich bei allen Kollegen und Kolleginnen für die tolle Zusammenarbeit im Jahr 2013 und wünschte ein erfolgreiches und harmonisches Schaffen und Miteinander im Jahr 2014.
Nach Vorstellung der vielen “neuen Gesichter” übernahm Antje Helmel die Ehrung der langjährigen Mitarbeiter. Für 15 Jahre Betriebszugehörigkeit durfte sie gratulieren: Karin Ecker, Mitarbeiterin der PhysioKlinik in der RehaPlanung, Eva Pesl, Diplomsportwissenschaftlerin im Fitnessstudio Leiblfing und der medizinischen Trainingstherapie in Mengkofen, Andrea Poost, Masseurin und APM-Therapeutin in der Klinik, Karen Pürzer, Physiotherapeutin in Leiblfing.
Für fünf Jahre Betriebszugehörigkeit gratulierte Antje Helmel Barbara Siegel, Physiotherapeutin in Dingolfing, Irina Klein, Krankenschwester für stationäre Patienten, Ingrid Steinl, Qualitätsmanagementbeauftragte für das gesamte Unternehmen, Assistentin der Geschäfts- und Verwaltungsleitung sowie Koordinator für den Bereich Haustechnik, Alexandra Weichselgartner, Masseurin und Übungsleiterin für den Reha-Sport in Dingolfing.

Adventssingen in der PhysioKlinik

Adventssingen in der PhysioKlinik

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Mit einem Adventssingen erfreuten die Vorschulkinder vom Haus der Familie in Mengkofen die Patienten der PhysioKlinik.
Mit Ihren weihnachtlichen Liedern und Gedichten versetzen sie alle in Weihnachtsstimmung.

 

 

 

 

 

Mit dem Fahrrad von Landshut nach Mengkofen

Mit dem Fahrrad von Landshut nach Mengkofen
Gemeinsam Patienten betreuen und Freizeit gestalten

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Einen außergewöhnlichen Ausflug hat das Team der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie um Chefarzt Privatdozent Dr. Klaus Lerch gemeinsam mit dem Reha-Team der PhysioKlinik im Aitrachtal unternommen. Mit dem Fahrrad ging es von Landshut nach Mengkofen. Die Akutklinik von Privatdozent Lerch kooperiert eng mit der Rehabilitationsklinik. „Über die Jahre ist ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Mitarbeitern der beiden Kliniken entstanden“, so Chefarzt Lerch. Der Ärztliche Leiter der PhysioKlinik, Dr. Markus Furtner, war ebenfalls mit von der Partie. „Eine Radtour bietet natürlich eineganz andere Form des Austausches,als wenn sich zwei Chefärzte in weißem Kittel im Büro gegenüber sitzen“, so Dr. Furtner. Während der drei Stunden auf dem Weg nach Mengkofen gibt es viel zwischen Ärzten, Physiotherapeuten und Gesundheits- und Krankenpflegern zu erzählen. In der orthopädischen Klinik im Klinikum Landshut werden die Patienten z.B. an der Wirbelsäule operiert, bekommen ein neues Gelenk eingesetzt. Nach der Behandlung folgt spätestens zwei Wochen nach Entlassung aus dem Krankenhaus eine sogenannte Anschlussheilbehandlung (AHB). Je nach Schwere der Erkrankung erfolgt die AHB stationär, teilstationär oder ambulant. Ziel ist es, den Patienten nach einer schweren Erkrankung wieder an den Alltag und das Berufsleben zu gewöhnen. Im Regelfall dauert eine solche Behandlung drei Wochen. Aufgrund der relativen Nähe zwischen Klinikum Landshut und der PhysioKlinik Aitrachtal eignet sich die Einrichtung für Patienten aus der Region vor allem für teilstationäre und ambulante Anschlussheilbehandlungen. „Viele unserer Patienten, die auf eine AHB angewiesen sind, wünschen sich einen Aufenthalt in Mengkofen. Das liegt vor allem an der räumlichen Nähe und natürlich auch an der guten Zusammenarbeit zwischen den beiden Kliniken“, fasst Privatdozent Dr. Klaus Lerch abschließend zusammen.

 

Ferienprogramm 2013 - Gemeinde Mengkofen

Ferienprogramm 2013 – Gemeinde Mengkofen

Wir werden Koordinationsspiele durchführen, bei denen neben verschiedenen motorischen Fertigkeiten (wie z.B. klettern, springen, balancieren), auch Euer Geschick und Teamwork gefordert sind. Vor allen Dingen steht der Spaß an Bewegung im Vordergrund.

Wir freuen uns auf Euch!!!

Bei Regen findet die Veranstaltung in der Turnhalle der Schule Mengkofen statt.

Mitzubringen sind: Sportbekleidung, Turnschuhe und Getränke.

Freitag, 09.August 2013
Treffpunkt: 14.00Uhr Haupteingang der PhysioKlinik
Teilnehmer: 7 – 11 Jahre
Teilnehmeranzahl: 20 Kinder

Anmelden könnt Ihr Euch bei der Gemeindeveraltung Mengkofen.

Bandscheibenschaden: Muss es immer eine OP sein?

„Bandscheibenschaden: Muss es immer eine OP sein?“

gewerbeschauZunächst zeigte der Referent auf, dass die oft sehr negative Presse zu Bandscheibenoperationen gar nicht so berechtigt ist und stellt in logischen Zahlen die Sinnhaftigkeit einer Operation nach richtiger Indikationsstellung heraus.

Damit überhaupt ein Rückenschmerz beurteilt werden kann, teilt Hr. Dr. Furtner die Gruppe der Rückenschmerzen in eine unspezifische und eine spezifische Fraktion ein. Anhand praxisnaher Beispiele und in Interaktion mit den Zuhörern stellt er klar, dass das wichtigste für oder gegen die Entscheidung zu einer Operation die klinische Situation des Patienten ist. Hierbei geht er auf die absoluten und relativen Gründe für eine Operation ein und erarbeitet zusammen mit den Zuhörern die absolute Notwendigkeit der differenzierten klinischen Untersuchung des Patienten. Das Publikum war erstaunt, als Hr. Dr. Furtner ausführte, dass z.B. ein Achillessehnenschmerz auch von der Harnblase herrühren könnte. So ist nicht immer der Ort des Schmerzes auch gleich der Ort des Problems, wie z.B. beim linken Armschmerz beim Herzinfarkt. Auch kann die Schmerzschwelle so herabgesetzt sein, dass ein eigentlich nicht schmerzhafter Reiz zur Schmerzwahrnehmung führt.

Als „take home messages“ resümierte Hr. Dr. Furtner, dass der Arzt an erster Stelle den Menschen und nicht das Kernspinbild beurteilen muss, denn es gibt sehr viele Bandscheibenvorfälle, die nie Schmerzen verursachen. Nicht jeder Rückenschmerz kommt auch vom Rücken. Es erfordert oft Zeit, Geduld und Erfahrung, die wahre Ursache für den Rückenschmerz zu ergründen.

Ein Platz für viele Vogelarten

Ein Platz für viele Vogelarten

Vogelzuechtervereinin denen Blau-, Kohl-, Weiden- und Sumpfmeisen sowie Kleiber, Fliegen- und Grauschnäpper, Haus- und Feldsperlinge, Rotkehlchen und Stare ihren Platz finden werden. Bei dieser Aktion waren 1. Vorstand Edwin Kriebel, sein Stellvertreter Max Weinfurtner, Schriftführerin Heidi Kriebel und Vereinsmitglied Nicole Kellner beteiligt. Bevor es an die Arbeit ging, gab Edwin Kriebel auch Physiochef Norbert Helmel und Leiterin Marianne Kräh einen kleinen Einblick in die Vogelwelt. Er stellte dabei fest, dass der Garten der Physioklinik schon deshalb ein ideales Gelände zum Anbringen von Nistkästen ist, weil die alten Baumbestände, aber auch die jungen Obstbäume, Sträucher und Nadel- und Laubbäume nicht mit Gift gespritzt werden und darum ein willkommener Ort für Vögel sind. Andererseits werden Raupen und Ungeziefer von den verschiedenen Vogelarten bekämpft, sodass keinerlei Spritzmittel verwendet werden muss. Zudem werden die Brutplätze von unseren gefiederten Freunden von Jahr zu Jahr weniger, wusste der Vorsitzende weiter zu berichten. Der Verein hat deshalb mittlerweile schon 1550 Nistkästen gebaut und aufgestellt und ein kleiner Teil davon wird von den Mitgliedern selbst betreut. Die Nistkästen müssen nach der Brutzeit im Herbst gereinigt und desinfiziert werden, bemerkte der Vogelliebhaber am Ende und ist überzeugt, dass auch die Patienten und Besucher von dem lebhaften Treiben der Vögel im Garten der Physioklinik Aitrachtal sehr erfreut sein werden. Norbert Helmel dankte dem Vorsitzenden und seinen Helfern, dass sie den Garten durch diese Aktion mit neuem Leben bereichern und überreichte an Edwin Kriebel einen großzügigen Spendenbetrag. Dieser bedankte sich für den Geldbetrag, der zur Vorbereitung auf das Ferienprogramm 2013 der Gemeinde Mengkofen und für den Bau von Winterfutterhäuser verwendet wird.

Besuch der Dorffrauen Hadersbach/Sallach

Besuch der Dorffrauen Hadersbach/Sallach

DSC_3924Nach einem Vortrag in dem neu geschaffenen Loungebereich der PhysioKlinik über Entstehung, Behandlungsspektrum und Indikationsbereiche freute sich Frau Kräh, die Besucher durch die Klinik führen zu können. Besondere Beachtung bei den Besuchern fanden die großzügig gestalteten Therapieräume und das Bewegungsbad.

 

 

 

 

 

Vorzeitige Bescherung durch die Physioklinik im Aitrachtal

Vorzeitige Bescherung durch die Physioklinik im Aitrachtal für die Kleinsten des SV Mengkofen

SV-MengkofenAm vergangenen Mittwoch besuchte eine Abordnung der F2 Jugend des SV Mengkofen den Geschäftsführer Norbert Helmel und die Verwaltungsleiterin Marianne Kräh der Physioklinik im Aitrachtal GmbH.

Grund des Besuchs war ein Geschenk für die kleinen Kicker des SV Mengkofen. Künftig wärmt eine Mütze mit dem Logo der Klinik und dem Schriftzug des SV Mengkofen die Ohren der Jungs im Training. Die Spieler tragen die Mütze mit viel Stolz, so der Trainer Rainer Ecker bei seinen Dankesworten an die Leitung der Klinik. Norbert Helmel stellt heraus, dass die Physioklinik im Aitrachtal, wenn es um Sport und Ehrenamt geht immer ein offenes Ohr für den Verein hat. Die Jungs bedankten sich auf Ihre Art mit einem Mannschaftskreis und dem Ruf „Wir sind ein Team“.

 

 

Landfrauen Hüttenkofen zu Besuch in der PhsioKlinik

Landfrauen Hüttenkofen zu Besuch in der PhsioKlinik

FotolandfrauenSowohl stationäre und ambulante Rehabilitation bei orthopädischen Indikationen, wie z.B. eine Anschlussheilbehandlung nach Hüft- oder Knieoperationen, stat. Akuteinweisungen bei ambulant nicht mehr beherrschbaren Schmerzen wie auch Heilmittelleistungen auf Rezept, z. B. Krankengymanstik, manuelle Therapie etc. werden hier behandelt. Weiterhin führte Dr. Furtner aus, dass er in der Klinik auf ein hochqualifiziertes Therapeutenteam zurückgreifen kann. Nicht zuletzt deswegen, weil die PhysioKlinik neben der Einrichtung Mengkofen auch noch ein bundesweit tätiges Fortbildungsinstitut für Physiotherapeuten betreibt und so immer auf dem neuesten Stand ist. Im Anschluss an den Vortrag konnten die Landfrauen die PhysioKlinik besichtigen. Neben dem neu geschaffenen Speisesaal nahmen die Landfrauen auch ein Patientenzimmer in Augenschein. Der Rundgang mit Verwaltungsleiterin Marianne Kräh führte dann in den ärztlichen sowie in den großzügig gestalteten Therapie-Bereich. Die medizinische Trainingstherapieabteilung und das Bewegungsbad, in dem nicht nur Therapien sondern auch Aquafitness für jedermann oder Babyschwimmen angeboten wird, stand am Schluss des Rundgangs. Frau Koch bedankte sich bei Verwaltungsleiterin Marianne Kräh für die Erklärungen zur Unternehmensgeschichte sowie für die nette Führung durch die Klinik, bei der man vor allem die familiäre Atmosphäre der Einrichtung wahrnehmen konnte.

 

 

 

PhysioKlinik zum Wohlfühlen

PhysioKlinik zum Wohlfühlen
Einweihung des neu gestalteten Gastronomie- und Servicebereiches

Bild-017Zu dieser Feierstunde konnte Geschäftsführer Norbert Helmel neben den zahlreich erschiene-nen Gästen auch Pfarrer Johann Petzendorfer, die Vertreterinnen der Schwestern vom Heili-gen Kreuz, Ersten Bürgermeister Karl Maier, MdL Erwin Huber und Prof. Dr. Horst Kunhardt von der FH Deggendorf begrüßen. Danach erinnerte Norbert Helmel an die Anfänge, die sich entsprechend zäh gestalteten. Der Markt war sehr umkämpft, an Zulassungen von gesetz-lichen Kostenträgern war nicht zu denken und man hatte genug Probleme, die damals zehn zur Verfügung stehenden Betten voll zu bekommen. „Mensch, hier haben der Arzt, die Schwestern und die Therapeuten ja richtig Zeit für uns“. Diese Aussagen der damaligen Patienten stärkten und motivierten zugleich das ganze Team. „Mittlerweile haben wir 43 stationäre Betten und 20 ambulante Rehaplätze und unser Leitmotiv „Zeit gesund zu werden“ ist der Schlüssel dieses Erfolges. Wir wollen jedem Patienten die Zeit geben die er braucht, um gesund zu werden. Wir wollen auch uns für jeden Patienten die Zeit nehmen, um ihm dabei zu helfen, gesund zu werden. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein, Empathie, Einfühlungsvermögen, die Freude am Helfen und nicht zuletzt die Zeit. Wir wiedersetzen uns der „fünf Minuten Medizin“ und setzen auf unsere Philosophie „Zeit gesund zu werden“. Mit diesen Worten verdeutlichte der Geschäftsführer die Erfolgsgeschichte der Physioklinik im Aitrachtal und dankte allen Firmen, die an diesem Umbau beteiligt waren. Besonderen Dank sprach Helmel an die Schwestern vom Heiligen Kreuz aus, die im vergangenen Jahr dieses Gebäude mit herrlichem Park zur Verfügung stellten und damit einer Erweiterung der Physioklinik nicht im Wege standen.

Im Anschluss wurden die neu gestalteten Räume vom Klostergeistlichen Pfarrer Johann Petzendorfer gesegnet, die 1975 als Kapelle geweiht worden waren. Er wünschte, dass diese Einrichtung weiterhin viel Lob erfährt. „Die heutige Einweihung ist der momentane Schluss-punkt einer Entwicklung, deren Kurve steil nach oben führt“, so Erster Bürgermeister Karl Maier bei seinem Grußwort. „Viele positiv wirksamen Elemente sind seit der Gründung zusammengekommen und so steht die Physioklinik im Aitrachtal heute wie eine Perle da, die zwar noch wachsen kann, doch ihr Glanz unübersehbar ist. Durch die hohe Zahl von Arbeitsplätzen ist die Physioklinik auch ein nicht mehr wegzudenkender Arbeitgeber in der Gemeinde“, so der Bürgermeister, der abschließend zum gelungenen Umbau gratulierte und an Norbert Helmel das Wappen der Gemeinde überreichte.

Bei seiner Festrede sprach anschließend MdL Erwin Huber von einem außergewöhnlichen Ereignis und meinte damit die großartige Einrichtung und die Erfolgsgeschichte der Physio-klinik im Aitrachtal. Diese Pioniertat erforderte Mut und solche Unternehmer braucht das Land, bemerkte Huber und gratulierte zu diesem großen Erfolg und gleichzeitig zu dem gelungenen Umbau. Die Physioklinik im Aitrachtal ist eine Bereicherung für ganz Nieder-bayern und Huber sprach vom Konzern Helmel, der es mit den Großen aufnimmt. „Zeit für den Patienten“, dieses Leitmotiv seit dem Start in Mengkofen ist auch das Erfolgsrezept dieser Einrichtung, in der noch bayerisch geredet wird und in der sich die Patienten daheim und wohl fühlen. Der Staatsminister a.D. ging auch allgemein auf das Gesundheitswesen in Deutschland ein, das er als hochqualifiziert bezeichnete und man sich daher auch mit jedem Land messen kann. Der einzige Wunsch der Menschen ist die Gesundheit und diesem Wunsch wird vor allem in der Rehaklinik im Aitrachtal Rechnung getragen, so der Abge-ordnete abschließend.

Dr. Horst Kunhardt, Professor für betriebliche Anwendungssysteme und Gesundheitsmanage-ment an der Hochschule Deggendorf, befasste sich abschließend zu dem Thema „Gesund-heitsregion in Bayern — vernetzte regionale Gesundheitsversorgung“, bei dem er durchaus einen Wachstumsmarkt sehe. „Bayern ist Gesundheitsland. Die Patienten profitieren unmittel-bar von der engen Vernetzung und Ziel ist es, bereits frühzeitig den Herausforderungen der demographischen Entwicklung zu begegnen und entsprechende Angebote im Bereich Ge-sundheit anzubieten. Erhaltung und Ausbau der medizinischen Versorgung der Bevölkerung stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Stärkung der Gesundheitsförderung“, so der Experte. Dazu zählt im Besonderen auch die Physiotherapie, die international einen guten Ruf genieße. Die hohe Lebenserwartung der Menschen fordere Angebote der Medizin und Ein-richtungen wie die Physioklinik im Aitrachtal, bei der der Patient in besten Händen ist, meinte der Professor abschließend.

Damit war der offizielle Teil dieser Einweihung beendet und Norbert Helmel bedankte sich bei Pfarrer Johann Petzendorfer für die Segnung und bei den anschließenden Rednern für die interessanten Beiträge und Glückwünsche.

Bewegung und Lagerung - aber gewusst wie

Bewegung und Lagerung – aber gewusst wie
Zweitägiger Pflegekurs für pflegende Angehörige in der PhysioKlinik

TransferIIErwartungsvoll trafen die Kursteilnehmerinnen am ersten Tag in der Klinik ein. Sie erhofften sich vor allem Kenntnisse und Fertigkeiten, um ihre Angehörigen oder Pflegebedürftigen rücksichtsvoll zu bewegen und lagern, aber dabei den eigenen Rücken zu schonen und nicht zu überfordern.
Nach einem kurzen theoretischen Teil, den man zum Verständnis der Grundprinzipien brauchte, begann die Kursleiterin sofort mit dem praktischen Einüben.
Sie schöpfte dabei aus dem langhährigen Erfahrungsschatz als Intensivschwester und ihrer Arbeit als Lehrerin für Pflegeberufe.
Im optimal ausgestatteten Übungsraum mit zwei Pflegebetten, Rollstuhl und Rollator lernten die Kursteilnehmerinnen gegenseitig den Transfer aus dem Bett und zurück, im Bett nach oben und vom Boden auf eine Sitzgelegenheit oder ins Bett. Keine hatte vorher geglaubt, dass dies alles ohne heben und mit wenig Kraftaufwand möglich ist. Unter Ausnutzung natürlicher Bewegungsmuster von Beuge- und Streckmuskulatur kann auch ein schwerer oder gelähmter ohne “Schinderei” für beide Seiten an Ort und Stelle bewegt werden.
Nebenbei erfuhr die Kursgruppe, dass Bewegung mehr bedeutet als von A nach B zu kommen, sondern notwendig für viele Abläufe im Körper wie Atmung, Verdauung, Körperwahrnehmung oder Gleichgewicht. Am zweiten Tag widmeten sich alle Teilnehmerinnen dem Festigen des gelernten Wissens in immer neuen Variationen und der Entwicklung individueller Lösungen in verschiedenen Situationen bei der Pflege. Für jedes Problem konnte die Kursleiterin Angelika Stadler eine passende Lösung mit den Frauen erarbeiten. Trotz des vielen Übens und Lernens waren es für alle Beteiligten zwei fröhliche Tage, von denen jede angetan war und viel praxistaugliches Wissen für den Alltag an die Hand bekommen hat.

Abenteuerspiele und Schatzsuche im Klausenwald

Abenteuerspiele und Schatzsuche im Klausenwald

Abenteuerspiele-6.8.-20Abenteuerlich begann somit die zweite Ferienwoche im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen. Am Eingang des Waldlehrpfades im Klausenwald trafen sich die 20 Abenteurer mit Annemarie Forster, um mit Tanja Hellenthal auf Schatzsuche zu gehen.

Wie begehrt diese Veranstaltung ist, das merkte man bei der Anmeldung. Die angebotenen 20 Plätze waren ruckzuck ausgebucht. Die Warteliste zählte noch 23 Teilnehmer.

Tanja nahm die abenteuerlustigen Kids in Empfang und aufgeteilt in zwei Gruppen verschwanden die „Schatzsucher“ im Klausenwald. Auf dem Weg lagen bereits schon „Schätze“ zum sammeln. Alle Tannenzapfen die zu finden waren mussten in einem Beutel verstaut werden für das erste Spiel.

Die Aufgabe bestand darin, welche Gruppe trifft am Besten beim Zielwerfen. Ein Baumstamm diente als Zielscheibe.

Anschließend ging jedes Team auf Schatzsuche um die versteckten Gegenstände von Tanja zu finden. Es war gar nicht so leicht dabei hieß es Augen auf, denn die „Schätze“ befanden sich am Boden oder auch in luftiger Höhe und ein Zeitlimit war außerdem gesetzt. Bei dieser Aktion kamen auch „besondere Schätze“ zum Vorschein die nicht von Tanja Hellenthal versteckt wurden, sondern die achtlos von Menschen in unserer schönen Natur entsorgt wurden. Nach jedem Spiel bekam jedes Team eine Nummer für den Zahlencode der Schatzkiste genannt, die sich die Gruppe merken musste. Bei der dritten Aufgabe war Teamwork angesagt. Es musste eine Burg mit verschiedenen Gegenständen die man im Wald findet, wiederum in einer bestimmten Zeitspanne, gebaut werden. Alle zehn Gruppenmitglieder jeweils mussten Platz haben in der Burg. Richtige Abenteurer schaffen dies natürlich, die Fahne wurde gehisst und fertig war das Bauwerk.

Beim dritten und letzten Spiel ging es darum welche Gruppe die Fahne von der gegnerischen Burg erobert und der Königin als erste überbringt. Heiß umkämpft

war diese Aktion. Am Ende hatte jede Gruppe vier Zahlen für ihren Schatzkistencode und die letzte Zahl musste geraten werden. Wer sie richtig hatte konnte die Schatzkisten öffnen und die süßen Schätze konnten entnommen werden. Eine Gruppe hatte eine gute Nase und hatte die Zahl erraten. Die zweite lag daneben. Aber was macht ein Räuber, wenn er für die Schatzkiste nicht die richtige Zahlenreihe hat? Er bricht sie einfach auf. So kam jede Gruppe zu

ihren Schätzen und der „Abenteuer-Nachmittag“ war leider schon wieder zu Ende. Die „jungen Abenteurer“ mussten sich auf den Weg zurück zum Eingang des Klausenwaldes machen.

Für Tanja Hellenthal von der PhysioKlinik Mengkofen hatte Annemarie Forster eine kleine Anerkennung der Gemeinde Mengkofen dabei. Sie hatte sich so viel Mühe gemacht und dafür lobte Annemarie Forster sie für die Mitwirkung im Ferienprogramm der Gemeinde Mengkofen.

Den Kindern hatte es riesig Spaß gemacht und sie verabschiedeten sich mit einem Applaus und dem Ausspruch: „hoffentlich gibt es diese Veranstaltung auch nächstes Jahr wieder.“

Baustein für Patientenzufriedenheit

Baustein für Patientenzufriedenheit
Qualitätsmanagement an der PhysioKlinik im Aitrachtal

QMS-Reha-BildBereits 1998 erfolgte die erste Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001:2000. In Zusammenarbeit mit der für das Gesundheitswesen und Erwachsenenbildung spezialisierten Zertifizierungsgesellschaft GZBB wurde 2005 eine umfangreiche Überarbeitung und Neuausrichtung des QM-Systems für das gesamte Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Qualitätsmanagement ist seither fester Bestandteil aller Abläufe in der PhysioKlinik, die Umstellung der Norm auf DIN EN ISO 9001:2008 im Jahr 2009 verlief reibungslos.

Ein weiterer Meilenstein der qualitativen Weiterentwicklung der PhysioKlinik im Aitrachtal ist aktuell die Zertifizierung nach den von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation vorgegebenen Richtlinien zu einem rehaspezifischen Qualitätsmanagement „QMS-Reha“, dass im Frühjahr diesen Jahres erarbeitet wurde.

Gemäß dem Slogan: Stillstand bedeutet Rückschritt, beteiligen sich alle Teamleiter und Mitarbeiter der PhysioKlinik und der PhysioCenter Leiblfing und Dingolfing aktiv an einem systematischen und kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Strukturierte Verfahren in allen Bereichen, Aufnahme, medizinische Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal, therapeutische Maßnahmen, hauswirtschaftliche Versorgung bis hin zur Entlassung schaffen ein hohes Maß an Transparenz und Patienten/Kundenzufriedenheit. Eine durch Patientenfragebögen gewährleistete Evaluierung der Qualität von erbrachten Leistungen unterstützt das Streben nach Optimierung. Stetige Fort- und Weiterbildung in allen Abteilungen sorgen für Kompetenz im Team und Mitarbeiterzufriedenheit. Im Mittelpunkt der Rehabilitation/Behandlung steht stets der Patient/Kunde. Ein zu Beginn definiertes Rehabilitationsziel zu erreichen und den Ansprüchen unserer Rehabilitanden, Patienten/ Kunden, aber auch der Kostenträger jederzeit gerecht zu werden ist das Ziel, dass die Belegschaft der PhysioKlinik im Aitrachtal GmbH tagtäglich verfolgt.

Grund zur Freude für die knapp 90 Mitarbeiter der PhysioKlinik im Aitrachtal und den Standorten rund um Geschäftsführer Norbert Helmel – ihre Arbeit hat sich gelohnt. Nach der erfolgreichen Prüfung des neu eingeführten rehaspezifischen QM-Systems durch die Zertifizierungsgesellschaft Cert IQ, sind auch für die Zukunft alle Voraussetzungen für die Belegung der Klinik durch die gesetzlichen Kostenträger gesichert. Rehabilitation in der PhysioKlinik sowie Heilmittelbehandlungen an den Standorten PhysioCenter Leiblfing und Dingolfing wird dadurch weiterhin auf denkbar hohem Niveau angeboten.